Simon: Danach war mir mein Weg klarer.

Simon: Ich fand’s cool. Es war nicht ganz einfach fünf lange Stunden über mich zu reden. Das hatte ich in diesem Umfang noch nie getan. Davor hatte ich den meisten Respekt. Es war dann viel mehr ein intensives, entspanntes Gespräch gefüllt mit Tests und Fragen, aber vor allem ein Austausch mit jemandem, der sich für mich interessierte. Der Coach hat sich auf mich eingestellt. Die Wahl des Ortes, die Zeiteinteilung, bei allem waren ich und meine Bedürfnisse gefragt. Vor dem Gespräch gingen meine Berufsüberlegungen in zwei sehr unterschiedliche Richtungen. Was am Ende herauskam hat mich in meiner ursprünglichen Idee bestärkt und mir gezeigt dass beides zu vereinbaren ist und ich im Laufe meines Lebens beides tun kann. Das hat mir weitergeholfen. Danach war mir mein beruflicher Weg klarer. Heute studiere ich Medizin mit der Überlegung eines Tages in die Forschung zu gehen und da meine journalistische Leidenschaft mit einfließen zu lassen.

Mutter Iris: Der Coach hatte einen unheimlich guten Zugang zu meinem Sohn gefunden. Simon fand das Gespräch mit ihm interessant und spannend. Es hat ihm Spaß gemacht über sich nachzudenken. Und auch im abschließenden Bericht hat er sich wieder gefunden. Und ich ihn auch. Die professionelle Bestätigung war wichtig. Allein deshalb hat die Orientierungshilfe Sinn gemacht. Sie war klar formuliert und hilfreich für uns alle.

Vater Thomas: Es wurde sehr viel Empathie und Kompetenz vermittelt. Von Anfang an war deutlich, dass sich jemand wirklich Gedanken um meinen Sohn gemacht hat. Auch Simon hatte das Gefühl richtig zu sein. Er war total begeistert.